PhytoVital-Moor
wasserlöslicher Extrakt aus Torfmoos
Artikel: 1050
| Parameter | Limit | Unit | Method |
| Aussehen | klar | ||
| Farbe | bräunlich | ||
| Trockengehalt | min. 3,5 | % | |
| pH | 3,5 - 5,5 | ||
| Mischbarkeit mit Wasser | klar mischbar |
Konserviert mit Ethanol (enthält keine Glykole)
| INCI | CAS | EINECS | Anteil% |
| Aqua | 7732-18-5 | 231-791-2 | 50-70 |
| Alcohol denat. | 64-17-5 | 200-578-6 | 10-24 |
| Sphagnum Extract | 20-40 | ||
| Glucuronic Acid | 576-37-4 | 209-401-7 | 0,01-0,02 |
| Galacturonic Acid | 91510-62-2 | 0,005-0,01 |
| Zolltarif Nr. | 1302 19 98 |
PhytoVital - Moor wird durch schonende Extraktion aus getrocknetem Torfmoos (Sphagnum) gewonnen. Torfmoose bilden sich besonders in Hochmooren und Sumpfwäldern. Für die Torfbildung kommen etwa 350 Sphagnum-Arten (Bleichmoose) infrage. Die wasserlöslichen Bestandteile des Extraktes sind in der Hauptsache Kohlehydrate, wie Polysaccharide und Invertzucker. Ferner finden sich Uronsäuren, Lactone, Farbstoffe und Mineralsalze. In der Volksheilkunde werden Moorextrakte und Moorschlämme als Kataplasmen bei Schmerzzuständen äußerlich und als Bäderzusatz verwendet. Die Lebensfähigkeit von Geweben soll hierdurch erneuert werden und eine wundheilende Wirkung wird angestrebt. In dunklen und verschlossenen Behältern ist PhytoVital - Moor bei kühler Lagerung mindestens ein Jahr haltbar. Referenz: H.A. Hoppe, Drogenkunde (1981) / M. Pahlow, Heilpflanzen (1885) / H. Diener, Arzneipflanzen und Drogen (1989) / W. Karrer, Konst. u. Vorkommen der org. Pflanzenstoffe (1958) / M. Wichtl, Teedrogen (1989)
Bitte einloggen / registrieren Sie sich um weitere Dokumente zu laden.